Praxisstudent im Dualen Studium
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Senior
Als ich eine neue berufliche Herausforderung suchte, brauchte etamax einen Mitarbeiter im Bereich Raumfahrt. Mein Profil passte exakt zu den anstehenden Aufgaben und so wurden wir uns schnell einig. Neben der Rückkehr in die Raumfahrttechnik reizte mich die Tätigkeit in einer kleinen Firma (ich war der sechste Mitarbeiter …) mit kurzen Entscheidungswegen und nah dran am Kunden und an technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen.
Einige Projekte später übernahm ich als Technischer Projektleiter die fachliche Verantwortung für Studien, die wir im Auftrag der Europäischen Raumfahrtagentur ESA durchführten. Schon kurz darauf übertrug man mir auch die wirtschaftliche Verantwortung für die Projekte. Als Projektleiter bin ich auch heute für die Durchführung von Raumfahrtprojekten, nicht nur für ESA, sondern auch mit diversen anderen Kunden zuständig. Dabei gefällt mir besonders, dass ich nicht losgelöst von den technischen Fragestellungen für den Projekterfolg arbeite, sondern mich weiterhin an der Lösung fachlicher Probleme beteiligen kann.
Auch nach zehn Jahren etamax ist mein Arbeitsalltag weit davon entfernt, Routine zu sein. Es gibt immer wieder neue, spannende Aufgaben, neue Projektteams und unterschiedliche Anforderungen der alten und neuen Kunden. Seit meinem Einstieg bei etamax habe ich aber nicht nur Spaß an der Arbeit, sondern auch an einem besonders guten Arbeitsklima, das durch diverse Maßnahmen und gemeinsame Aktivitäten aller MitarbeiterInnen schon immer gefördert wurde.
- Foto KB
Bericht zum Unternehmensalltag
Ich bin „von Hause aus“ Software-Entwickler mit Schwerpunkt Java, hier speziell für Rich-Client-Platforms und Enterprise-Applications. Ich war bereits während meines Studiums als Freelancer bei etamax tätig und bin seit August 2007 fester Mitarbeiter.
Mein Alltag bei etamax ist vor allem dadurch bestimmt, dass ich im eigentlichen Sinne des Wortes keinen habe. Meine primäre Tätigkeit ist die eines Software-Entwicklers in verschiedenen Inhouse-Projekten aus dem Bereich der Raumfahrt. Allein wegen des Einsatzgebietes kann man nicht von Alltag sprechen, da die komplexen Aufgabenstellungen unserer Auftraggeber immer wieder eine Herausforderung an die eigenen Fähigkeiten darstellen. Allerdings ist es nicht nur spannend, die Bedürfnisse des Kunden mit dem technisch Machbaren zusammenzuführen. Ein großer Reiz entsteht auch innerhalb der Projekte dadurch, dass man als Mitarbeiter nicht strikt auf eine Rolle festgelegt ist. So ist es als Entwickler nicht nur meine Aufgabe, eine vorgegebene Architektur umzusetzen, ich bin aktiv am Entstehen derselben beteiligt, ebenso wie der Rest des Teams. Komplexe Zusammenhänge werden gemeinsam aufgearbeitet und man findet nicht selten unkonventionelle und effektive Lösungsansätze, die durch das gegenseitige Anspornen innerhalb der Gruppe entstehen. Im Rahmen der Projekte werden auch regelmäßig neue Technologien und Softwarekomponenten eingesetzt – für jemanden mit meinem Hintergrund ein großer Motivationsanreiz.
Neben meinen rein technischen Aufgaben bin ich der Koordinator einer internen Fortbildungsgruppe und unterstütze die Umsetzung des Qualitätsmanagements, was eine interessante Abwechslung zu meinen eigentlichen Aufgabengebieten darstellt. Das aktive Mitgestalten der Firmenkultur ist für mich eines der besonderen Merkmale unseres Unternehmens. Alle werden eingebunden, wodurch ein hohes Maß an Transparenz entsteht und dazu führt, dass unsere Firma eben mehr ist als die Summe ihrer Mitarbeiter.
Kurz und gut: Es gibt eigentlich nur einen Job, der interessanter wäre: Captain der Enterprise. Wir arbeiten dran
- Foto PH
Young Professional
Nach dem Vorstellungsgespräch ist mir die Entscheidung nicht schwer gefallen, bei etamax anzufangen. Wenn man wie ich bislang nur in einem Großunternehmen tätig war, fragt man sich: Was sind die markantesten Unterschiede zu den „Großen“?
Schon am ersten Tag zeigte sich die Kompetenz der Mitarbeiter. Es herrschte von Anfang an eine nette Atmosphäre, was den Einstieg sehr leicht gemacht hat. Während man in einem Weltkonzern in der Regel nur einen Bruchteil der Kollegen kennt, überzeugt hier der schon fast familiäre Umgang. Dennoch erkennt man die gleiche Professionalität und Strukturiertheit wie in einer großen Firma, dank qualitätssichernder Maßnahmen.
Der wohl auffälligste Unterschied ist der Durchblick. Anders als bei einem großen Konzern fühlt man sich nicht als ein Staubkorn im Sand, sondern vielmehr wie ein gut positionierter Ziegelstein, der bei einer Änderung der Aufgaben die Antworten auf die Fragen „warum“ oder „wo bin ich im ganzen Projekt“ besser kennt bzw. schneller bekommt.
Bedingt durch die wesentlich geringere Mitarbeiteranzahl erlebt man die Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung auch nicht als eine (Pflicht-)Veranstaltung mit vielen unbekannten Gesichtern, sondern viel mehr wie eine gut organisierte Klassenfahrt. Bei einem Weltkonzern gibt es auch Teambuildings am Anfang eines großen Projektes, das verbindet jedoch üblicher Weise nur so lange, bis das Projekt läuft (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel).
Bei mir punktet etamax einerseits mit den schon beschriebenen Eigenschaften, andererseits mit der Möglichkeit, sich in den unterschiedlichsten Branchen beweisen zu können. Meine bisher gesammelte Erfahrung bei etamax bestätigt die Güte meiner Wahl, was mich zu meiner Aussage führt: „Wenn ich noch mal wählen müsste, würde ich wieder etamax wählen!“
- Foto TZ